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Lieven Hendriks

*1970, Velp
Lebt und arbeitet in Arnheim, Netherlands.

Lieven Hendriks, Yellow Sun (1), 2020, Acryl auf Polyestergewebe, Ø 40 cm.
Lieven Hendriks, Yellow Sun (1), 2020, Acryl auf Polyestergewebe, Ø 40 cm.
Lieven Hendriks, Stars, 2014, Acryl auf Leinwand, 110 x 90 cm.
Lieven Hendriks, Stars, 2014, Acryl auf Leinwand, 110 x 90 cm.
Lieven Hendriks, Sunny Spells, 2012, Acryl auf Leinwand, 140 x 115 cm.
Lieven Hendriks, Sunny Spells, 2012, Acryl auf Leinwand, 140 x 115 cm.
Lieven Hendriks, Stained, 2014, Acryl auf Leinwand, 73 x 64 cm.
Lieven Hendriks, Stained, 2014, Acryl auf Leinwand, 73 x 64 cm.
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm
Lieven Hendriks, Ruffled Gold, 2014, Acryl auf Leinwand, 70 x 60 cm.
Lieven Hendriks, Ruffled Gold, 2014, Acryl auf Leinwand, 70 x 60 cm.
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm
Ausstellungsansicht Galerie Michael Sturm

Lieven Hendriks (geb. 1970 in Velp, NL) lebt und arbeitet in Arnhem, NL.

Von 1991 bis 1996 studierte er an der Hogeschool voor de Kunsten Utrecht und De Ateliers in Amsterdam. Seit Mitte der 1990er-Jahre war er an zahlreichen Gruppensausstellungen beteiligt.

Der Künstler selbst sagt über seine Kunst: „Ich versuche immer eine Malweise zu finden, die mehr oder weniger mit dem korrespondiert, was ich zeigen will.“ So resultiert Lieven Hendriks‘ „täuschend echte“ Malerei aus einer ebenso breiten wie tiefgründigen Auseinandersetzung mit der Malerei selbst. Und sie erscheint vor dem Hintergrund der Selbstreferenzialität konsequent und zeitgemäß zugleich. Sie ist konsequent in ihrer Haltung, keine Scheinwelt zu etablieren, die außerhalb der Malerei liegt. Seine Kunst ist zeitgemäß, weil sie im digitalen Zeitalter etwas in Erinnerung ruft, was zunehmend in Vergessenheit gerät: dass die Weisen der Simulation – seien sie malerisch oder multimedial, analog oder digital – keineswegs immer nur als Mittel einem höheren Zweck gehorchen müssen, sondern einen reflektierten Umgang verdienen.

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