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Fernando García Correa

* 1958 in Mexico City, MX
Lebt und arbeitet in Mexico City.

Fernando García Correa, Acuarela / Papel 10, o.D., Aquarell auf Bütten, 122 x 81 cm.
Fernando García Correa, Acuarela / Papel 10, o.D., Aquarell auf Bütten, 122 x 81 cm.
Fernando García Correa, Suculentas (4), 2011, Aquarell auf Papier, 35,5 x 51 cm.
Fernando García Correa, Suculentas (4), 2011, Aquarell auf Papier, 35,5 x 51 cm.
Fernando García Correa, 5039.56, 2006, Tinta mineral auf handgeschöpftem Papier, 50 x 39,5 cm.
Fernando García Correa, 5039.56, 2006, Tinta mineral auf handgeschöpftem Papier, 50 x 39,5 cm.
Fernando García Correa, Gambetas y Concreciones (3), 2017, Acryl, Mineraltusche und Graphit auf Arches Bütten, 76,5 x 55 cm.
Fernando García Correa, Gambetas y Concreciones (3), 2017, Acryl, Mineraltusche und Graphit auf Arches Bütten, 76,5 x 55 cm.
Fernando García Correa, Gambetas y Concreciones (6), 2017, Acryl auf Arches Bütten, 76,5 x 55 cm.
Fernando García Correa, Gambetas y Concreciones (6), 2017, Acryl auf Arches Bütten, 76,5 x 55 cm.

Fernando García Correa (Mexico City, *1958) studierte zunächst Malerei und Skulptur in seiner Heimat Mexiko an der La Esmeralda Universität in Mexico (1978-80) und dann in Paris, wo er mit einem Zeichnungsdiplom mit Auszeichnung an der École des Beaux-Arts abschloss (1980-83) und bis 1991 lebte. Seine Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, z.B. 2010 durch eine Förderung der Pollock-Krasner Foundation oder 2015 durch ein staatliches Stipendium des Systema National de Creadores. Sie ist Teil zahlreicher privater und öffentlicher Sammlungen, u. a. des Museo de Arte Contemporáneo Carrillo Gil Mexico und des Museo de Arte Abstracto Manuel Felguerez in Zacatecas. Fernando Garía Correa lebt und arbeitet in Mexico City.

Schon während des Studiums hat er sich der Abstraktion verschrieben und so sind seine Arbeiten direkte Auseinandersetzungen mit den Traditionen nichtdarstellender Kunst und einer Reflexion über deren Potentiale. Correa arbeitet zwar in Serien, versteht diese allerdings nicht als abgeschlossene Entitäten, sondern als Fundus, aus dem sich stets neue Werke generieren lassen. Er beschreibt seine Arbeit als zyklisch, als Kontinuum. Querbezüge resultieren aus dem künstlerischen Prozess, bei dem er innehält, zurückkehrt, versucht Distanz zum Geschaffenen aufzubauen, um eine Offenheit zu entwickeln, die sich in der Vielfalt seiner Werke ausdrückt. Verbindungen entstehen zwischen den Arbeiten einer Serie oder zwischen Serien, durch Elemente, Materialien, Kompositionen, die der Künstler erneut aufgreift. Dies schlägt sich auch in den verwendeten Techniken nieder, unter anderem der Collage.

In der Serie Gambetas Y Concresiones beispielsweise arbeitet er mit getrockneten Acrylformen, die auf der Malpalette entstehen. In erhärtetem Zustand appliziert Correa die organischen Formen auf seine Arbeiten auf Papier, die zwischen Zeichnung und Malerei oszillieren. Das Verhältnis von Träger und Material wird über die Zeit im künstlerischen Prozess ausgelotet, ein Netzwerk entsteht, das stetig erweitert wird.

Ausstellungen, Projekte und Messen mit der Galerie

Conexión Mexicana
Zeichnung 17